Sonntag, Dezember 23, 2007

wie genau soll man denn sowas verstehen?


..gesehen im Vorraum des Frauenhofer in München...

liegt sicher an den verständnisvollen Münchner Breiten...


Samstag, Dezember 22, 2007

Sonntag, Dezember 02, 2007

Frage zum Weihnachtsmarkt

Bedeutet das Schild "Tiergravuren" über einem Stand des Bonner Weihnachtsmarktes, dass man hier seine Katze tätowieren lassen kann, dass man hier dem Hauskaninchen ein dauerhaftes Barockmuster in die Stirn ritzen, dem Cockerspaniel den Namens des Herrchens auf Hebräisch in die Flanke meißeln lassen kann?
Kopfschüttelnd ging ich vorüber und bestellte einen Kinderpunsch

Alte Charakterstudien einer Studierenden-Genereation

...habe ein paar Skizzen des Meisters, Böll von Harz, ausgegraben und will sie der Welt nicht länger vorenthalten...

Skizzen eines Meisters

Sonntag, November 04, 2007

Moselbiken in Zell

Da hatten wir aber Spaß am Wochenende!
Dank der umfangreichen Gastfreundschaft von Monika und Christoph und dem unschlagbaren Nebelwetter, den tollen Herbstfarben auf den Blättern und den von Wildschweinen komplett umgepflügten Abfahrten an der Mosel hatten wir 2 super Tage mit dem kompletten Fahrspaß, den man sich nur vorstellen kann.
Sogar der Seniorenvierte der Mountainbike-EM war angetreten, uns die Schönheit der Moselheimat nahezubringen, zugegeben hätte er uns sicher gern in kürzerer Zeit noch mehr gezeigt und war etwas enttäuscht über unser etwas längeres Verharren an einzelnen Punkte aber auch auf den Strecken zwischen ihnen. Sprich wir waren zu langsam... aber es war gut...

Hier sind die Fotos:

Moselbiken
a

Sonntag, Oktober 21, 2007

Beamte beamen for you

Soweit ist das dann mit der leistungsgerechten Bezahlung der Beamten wohl doch nicht geregelt, obwohl die Vereinbarung das bis zu einem Anteil der unglaublichen Höhe von 1% nun leistungsgerechte Bezahlung eingeführt werden könnte..

es hapert aber wohl doch einen Schritt vorher...Meine Schwester hat das Los gezogen, Beamter zu sein, arbeitet nun sein einem halben Jahr als Teamleiter und bekommt seitdem weiterhin ihr Gehalt als Arbeitsvermittlerin...nun ja persönliches Pech, möchten böse Zungen sagen...doch nein: sie bekommt die Chance, sich zusammen mit sieben anderen Bewerbern auf den Job, den sie seit einem halben Jahr macht, zu bewerben...Glückes Geschick Tirili möchte man wieder sagen, doch dann wäre Sarkasmus im Spiel...

Dann geht sie aus dieser Bewerbungsrunde als allerbeste hervor und erfährt, dass sie sogar noch einen anderen höher bewerteten Job hätte bekommen können, wenn sie sich dafür interessiert hätte....

hat sie aber nicht...nun ja, sie war froh, dass sie den Job hatte, den sie schon machte...und nun würde alles gut werden..

doch nein, da - nach ihrem ersten Gespräch mit ihrer Personalverantwortlichen erfuhr sie nun: Es gibt einen Stopp bei der Höherstufung ..heißt im Klartext: Sie kann weiter für die nächsten 2 Jahre damit rechnen, für ihren gemachten Teamleiterjob das Vermittlergehalt zu bekommen...Beförderungsstau nennt man das...

Zum Glück gibt es jede Menge anderer Beamte, die wohl den gegensätzlichen Fall rechtfertigen, nämlich ein bestimmtes Gehalt für eine weniger werte Arbeit zu bekommen....meine Schwester ist nun leider der umgekehrte Fall...engagiert und leistungsbereit aber leider nicht so bezahlt...

als Angestellter bekommt man übrigens sofort das neue Gehalt...

Sonne und Kauschmerzen



...konnte ich gestern erleben:
Hatte mich aufgemacht, vor dem Allerheiligen-Wochenende-Moselmarathon nochmal ÜBERHAUPT EINMAL gefahren zu sein...Und begab mich gestern mittag von Bonn aus Richtung Siebengebirge...

Ich wurde belohnt mit dieser Aussicht vom Petersberg und diversen anderen u.a. vom Nonnenstromberg...Hatte mich aufgemacht, mal weiterzufahren als meine übliche Runde über beide vorgenannte Berge und dann den Ölberg und die Löwenburg und erreichte am Ende das Schmelztal bei Bad Honnef. ich stellte fest, dass ich mit einem Balisto und einem Power Bar nicht ganz ausreichend gegessen hatte, obwohl der Power Bar wahrscheinlich schon etwas überlagert war, denn meine Backenzähne schmerzten sehr beim vorher angefeuchteten Zerkauen des Apfelzimtbriketts...

Auf dem Rückweg am Rhein entlang funktionierte ich dann nur noch und wurde einmal von einer Freizeitradlerin überholt...Hungerast nennt man sowas wohl...
aber ich schaffte insgesamt 53 km in 3,5 Stunden...
Mal schauen, wies dann übernächstes Wochenende an der Mosel aussieht...

Donnerstag, Oktober 18, 2007

Busy bin ich auch - doch gebe ich nicht auf

Sehr geehrter Herr Giebel,

ich möchte Ihnen für Ihre Antwort auf meine Nachricht danken. Ich möchte Ihnen nicht für eine Antwort auf meine zwei Fragen danken, denn leider gibt es diese Antwort nicht.

Ich kann sicherlich verstehen, dass Herr Beck nicht die Zeit aufbringt, auf alle Anfragen und Anregungen zu antworten. Gleichwohl hoffe ich doch, er findet Zeit für die wirklich wichtigen. Zu wünschen wäre es ihm wie den Menschen in diesem Land sicher. Trotzdem hätte ich erwartet, dass wenn es schon das Ansinnen gibt, Anfragen von Wählern zu beantworten, dass diese nicht mit bloßem Kopieren von nichtssagenden Auszügen aus Ihren Presseveröffentlichungen abgespeist werden sollen. Dann wäre wohl der Verweis auf diese Presseerklärung oder die Aufforderung "Lesen Sie doch die Zeitung!" an mich effizienter für Sie gewesen.

Ich hatte mich interessiert an einer Antwort auf die folgenden zwei Fragen gezeigt und noch keine Antwort dazu bekommen:

1) Warum argumentiert Herr Beck mit eben diesen Argumenten FÜR die verlängerte Zahlung des ALG1, mit denen er vor einem Jahr DAGEGEN argumentierte?

2) Die zweite Frage bezog sich auf die Vereinbarkeit der Praxis, junge Lehrer saisonal der Arbeitslosigkeit zu überantworten, um den Staatshaushalt des Landes Rheinland-Pfalz zu entlasten. Im Gegensatz zur ersten Frage fand ich zur zweiten nicht mal einen Hinweis auf eine Antwort in Ihrer Presseerklärung.

In der Hoffnung auf eine doch noch umfassende Antwort verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen,

Montag, Oktober 08, 2007

Kurt Beck is busy, I guess

naja auf jeden Fall hat man mir schnell geantwortet, wenn auch nicht auf meine Fragen...


leider weiß ich nun nicht, wieso in Rheinland-Pfalz junge Lehrer saisonal auf Kosten des Steuerzahlers arbeitslos sind...schade...


und auch nicht, wieso man so schnell seine Meinung ändern kann...



naja, ist ja auch egal...ich merke, ich passe meine Reaktion damit an die Bevölkerungsmehrheit an...



und hier der Beginn der Zusammereihung von Textbausteinen. Habe ich Verständnis? Ich habe Verständnis. In der Google-Suche wäre diese Antwort auf meine Fragen bestimmt zu 20% relevant! Wow und immerhin!




...vielen Dank für Ihre E-Mail, die uns am 08.10.2007 erreicht hat.
Sicherlich haben Sie Verständnis dafür, dass der SPD-Vorsitzende und Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Herr Kurt Beck, nicht alle an ihn gerichteten Zuschriften persönlich beantworten kann. Er hat mich gebeten, auf Ihre Nachricht zu antworten.
Die SPD arbeitet seit bald 10 Jahren in Regierungsverantwortung für ein modernes und soziales Deutschland. Unser Ausgangspunkt 1998 war ein Deutschland, das nicht mehr auf seine Kräfte vertraute, das sich mit der Chancenlosigkeit von Millionen Arbeitsloser abzufinden drohte, ein Land, das nicht mehr glaubte, den Aufbau Ost zu meistern, das unentschlossen auf die Globalisierung reagierte und das seinen guten Ruf als Bildungsnation zu verspielen drohte.
Heute steht unser Land besser da. Wirtschaftswachstum und sinkende Arbeitslosigkeit, stabilere Sicherungssysteme, rückläufige Staatsverschuldung, Entlastung der Kommunen, mehr Investitionen für Kinderbetreuung und Bildung, für Wissenschaft und Forschung, für ökologische Erneuerung und Klimaschutz – die Reformen der Agenda 2010 waren richtig und zeigen Wirkung. Diesen Kurs setzt die SPD in der Großen Koalition fort.
Unsere Reformen haben den Arbeitsmarkt in Bewegung gebracht. Ehemalige Sozialhilfeempfänger werden besser gefördert und die Vermittlung in Arbeit ist effektiver geworden. Die soziale und wirtschaftliche Entwicklung seit dem Beschluss über die Agenda 2010 war nicht frei von Problemen. Wo es nötig ist, ergreifen wirdeshalb die Initiative, damit der Aufschwung alle Menschen erreicht und sich die Chancen auf gute Arbeit verbessern:
> Die Lebensleistung Älterer anerkennen und ihre tatsächliche Arbeitsmarktlage bei der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld berücksichtigen:Das Armutsrisiko älterer Arbeitnehmer ist gestiegen. Bei vielen ist die Angst vor sozialem Abstieg gewachsen. Noch immer haben ältere Arbeitnehmer größere Schwierigkeiten einen Job zu finden als gleich qualifizierte jüngere Arbeitnehmer Unser Hauptziel bleibt die Verbesserung der Beschäftigungschancen für Ältere. Dazu dient die von Arbeitsminister Franz Müntefering entwickelte Initiative 50plus. Im Zuge des demografischen Wandels brauchen die Unternehmen zunehmend die Erfahrung und das Leistungsvermögen ihrer älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir wollen jedoch auch ein Signal für die bessere Anerkennung der Lebensleistung geben und die tatsächliche Arbeitsmarktlage der Älteren bei der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I berücksichtigen. Deshalb streben wir an, nach Vollendung des 45. Lebensjahres einen Bezug von bis zu 15 Monaten, nach Vollendung des 50. Lebensjahres von bis zu 24 Monaten zu ermöglichen. Die Kosten dieses Vorschlags belaufen sich auf rund 800 Millionen Euro, die aus den Überschüssen der Bundesagentur für Arbeit zu finanzieren sind. Wir können dennoch zum 1. Januar 2008 die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung weiter auf 3,9% absenken und damit Abgabenbelastung der Arbeitnehmer reduzieren.Es gibt in der SPD über dieses Detail eine intensive Diskussion. Wir haben überhaupt nichts dagegen einzuwenden, dass wir solche Diskussionen miteinander in dieser Fairness führen, wie dies derzeit geschieht.
> Missbrauch von Leiharbeit bekämpfen:Die Arbeitnehmerüberlassung ist und bleibt ein für den Arbeitsmarkt wichtiges Instrument. Der Anstieg der Zahl der Leiharbeiter auf heute über 600.000 ging jedoch mit der Entwicklung einher, dass zunehmend reguläre Stammbelegschaft durch Leiharbeiter ersetzt wird. Diesen Missbrauch werden wir bekämpfen. Wir wollen Mindestlöhne in der Branche verwirklichen und sicherstellen, dass nach einer Übergangszeit gleicher Lohn für gleiche Arbeit gezahlt wird.
> Flexible Rentenzugänge ermöglichen:Die weit vorausschauende und schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 bis zum Jahr 2029 ist eine notwendige Konsequenz aus der erfreulichen Tatsache, dass die Menschen länger leben. Viele Menschen können und wollen länger im Beruf bleiben. Wem aber nach Jahrzehnten harter Arbeit in körperlich oder psychisch belastenden Berufen die Kraft ausgeht, dem wollen wir flexible und gesicherte Wege in den Ruhestand eröffnen. Deshalb wollen wir unter anderem den Bezug einer Teilrente ab dem 60. Lebensjahr erleichtern.
> Kinderarmut bekämpfen:Aufgrund der ansteigenden Kosten für den Lebensunterhalt prüft das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Auswirkungen auf die Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe. Wir wollen ein Abrutschen in Armut verhindern. Wir legen besonderes Augenmerk auf die Verhinderung von Kinderarmut. Wir fordern einen Nationalen Pakt gegen Kinderarmut, der gezielte Hilfen bereitstellt (zum Beispiel Beitragsfreiheit der Kindertagesstätten, kostenfreie Mittagessen). Zudem prüfen wir, ob einmalige Beihilfen die Situation der Kinder verbessern kann.
Wir bereiten entsprechende Anträge sorgfältig vor und werden sie in der Sitzung des Parteivorstandes am 22. Oktober beschließen. Der Parteitag wird in diesen Fragen entscheiden und diese Entscheidungen werden gelten.
Unsere Ziele sind wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Wachstum und umfassende Beteiligung der Menschen an guter Arbeit. Wir setzen die Stabilisierung der sozialen Sicherungssysteme fort. Wir wollen bessere Qualifizierung und gleichberechtigte Integration in den Arbeitsmarkt, anstelle von Isolation oder Ausgrenzung von gering Qualifizierten, eingeschränkt Erwerbsfähigen oder Langzeitarbeitslosen. Dabei werden wir auf individuelle Lebenslagen achten.
In der Anlage haben wir unsere aktuelle Willy-Brandt-Haus-Materialie "Verlängerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes" beigefügt.
Freundliche Grüße
Jürgen Giebel

(von der SPD)


dazu noch dies:



Sonntag, Oktober 07, 2007

Der Wind dreht sich oder irgendwer bezahlt das alles schon und ich weiß auch schon wer

Sehr geehrter Herr Beck,
ich habe eine Frage. Mir ist nicht sofort einleuchtend, wie zwei aktuelle Entwicklungen, die durch Sie in Ihren Funktionen als SPD-Vorsitzender und Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz verantwortet werden, zusammen passen und dem Bild vorausschauender Politik, wie Sie es sich sicherlich auf Ihre Fahnen geschrieben haben, entsprechen.

Es geht erstens um Ihren Vorschlag, das ALG I für ältere Arbeitslose länger zu zahlen als das bisher der Fall war. Ich erinnere mich, dass Sie zu den stärksten Gegnern eines ebenfalls von mir nicht begrüßten Vorschlag des NRW-Ministerpräsidenten in die gleiche Richtung zählten. Zu der Argumentationskette, die wiederum ich begrüße, gehörte, dass die Arbeitslosenversicherung eben nicht wie eine Rentenversicherung einen Anspruch der Einzahlenden zur Basis hat. Nun fordern Sie eben dies, was Sie vor einem Jahr abgelehnt haben und argumentieren mit eben jenen Argumenten, die Sie zu dieser Zeit als Herleitung der Gegenseite verwendet haben. Ich gebe zu, Verständnisprobleme zu haben.

Dann habe ich noch eine Frage zu Ihrem Verantwortungsbereich in Rheinland-Pfalz. Wie kann es sein, dass Sie gegenüber Ihrem Anspruch, das Soziale wieder in die deutsche Politik bringen zu wollen, zu den Bundesländern gehören, in denen junge Lehrer als Saisonkräfte eingesetzt und dann auf Kosten der Sozialkassen (eben denen, die sie mit oben genannten Vergünstigungen weiter belasten wollen) über die Sommerferien in die Arbeitslosigkeit geschickt werden. Um dann nach den Ferien wieder eingestellt zu werden?

Mir scheint, Ihr Vertrauen in die Unerschöpflichkeit der Sozialkassen und damit der Unerschöpflichkeit der Schröpfbarkeit des deutschen Steuerzahlers und damit eben jener Menschen, denen Sie vollmundig Gerechtigkeit zukommen lassen wollen, ist grenzenlos. Vielleicht sollte hier etwas mehr Realitätsnähe einziehen gepaart mit wirklicher Bürgernähe, die nicht darauf vertraut, dass alles vom Wahlvolk als sozial empfunden wird, was am Ende doch von ihm selbst bezahlt wird...

In der Hoffnung auf eine Antwort...

Freundliche Grüße,

Freitag, Oktober 05, 2007

Blaskapellen gegen rechts

ein sehr schöner Artikel über die Situation im Harz, mal aus der Perspektive von jemand von der ZEIT betrachtet. vom Schreibstil her echt gut gemacht, und irgendwie wohl auch gut beobachtet...

man beachte auch den Verweis auf den Artikel auf der Seite derjenigen, die dort zum Teil beschrieben werden (also die Seite von denen dieser Gruppe, die die Fähigkeit des Schreibens auch besitzen und verwenden, zwar nicht völlig blöd aber doch zum Teil für einen eher einfachen Kopf geschrieben). Irgendwie wurde der Artikel sogar gelobt, es gab Anerkennung für den teilweise witzigen Schreibstil, dabei ist er doch einfach beides - eine Analyse der Machtlosigkeit gegen den "national" genannten Trash und auf der anderen Seite eine Schilderung genau dessen, was das ist...Müll...

Montag, September 24, 2007

Erste Eindrücke von unserer Hochzeit

Hallo Ihr alle zusammen,

wir haben am Samstag geheiratet und hatten einen großartigen Tag, bei dem wirklich alles gepasst hat und der wirklich so entspannt gelaufen ist, wie so ein Tag maximal laufen konnte....

Und es gibt in der Tat schon fotografischen als auch textlichen Beweis dessen, was da vor sich gegangen ist...



Hochzeit Fotos unsere Cam


Die Fotos von Peter

Hochzeitsfotos Hübi 1


Hochzeitsfotos Hübi 2



Hochzeit-Beiträge von Böll, Podzi und Jana

Erstmal nochmals vielen Dank an alle, die dafür sorgten, dass der Tag so war wie er war...

Unseren Eltern, die uns bei der Vorbereitung unterstützt, den Mittag/Nachmittag gourmetmäßig ermöglicht und abends einige schöne Überraschungen für uns bereitgehalten haben... Und uns ein tolles Geschenk gemacht haben.. und die Hochzeit genauso mitgestaltet hatten, wie wir sie uns gewünscht hatten...

Den beiden Trauzeugen Ann-Kathrin und Jana, die so einiges Geheimes vorbereitet hatten und einige der abendlichen Aktionen koordiniert haben...

Unseren Freunden, die mit echt persönlichen Einlagen den Abend wirklich unvergesslich gemacht haben...

Meiner Tante und Onkel, die als Fred Astaire und Ginger Rogers die Nacht durchtanzt und damit mit die Stars des Abends waren...und die besten Onkels&Tanten sind, (wo gibt!!!) und uns zwei Geschenke gemacht haben, bei denen man erstens wirklich berührt ist und beim zweiten sich erstmal hinsetzen muss...

Der Klavierfrau Eva, die sich die Finger wohl wund gespielt aber dafür einer super Location Rolandsbogen das Tüpfelchen auf dem "i" aufgesetzt hat...

und dem Team vom Rolandsbogen selbst...


Weiteres wird kommen, seid gespannt...

Montag, September 03, 2007

ich wollte Euch noch...

...die Bilder von unserem samstäglichen Ausflug an die Grenze zwischen Bergischem Land und Ruhrgebiet und in die Innenstadt von Köln nicht vorenthalten, die anlässlich des zu meinen Ehren durchgeführten und in England Stag Night genannten Ereignisses geschossen wurden...

Danke an die drei Mitwirkenden Andy, Böll und Podzi, die sowohl in der Vorbereitung als auch bei der Durchführung weder Mühen noch unendlichen (sowohl materiellen als auch zeitlichen und nicht zuletzt physischen) Einsatz gescheut haben...

War ein schöner und kompletter Tag!

Hier sind übrigens die Beweise

Stag Night

Samstag, August 04, 2007

Irritation im Märchenland

Also angenommen, Folgendes trägt sich im Märchenland zu:

König G. hat ein armes Land, will hoch hinaus, seine Untertanen leiden und in den Krankenhäusern ist es dreckig.
5 mittelgut aussehende Frauen aus einem anderen Königreiche wollen dort helfen und in den Krankenhäusern etwas für Ordnung sorgen, weil in ihrem B-Königreiche früher auch einmal nicht alles so toll war.

Dann -die Krankenschwestern haben noch nicht alles erreichen können in Punkto Gesundheit und Sauberkeit- stecken sich 50 Kinder aus dem Königreich des G-Königs mit einer furchtbaren tödlichen Krankheit an. Der König G ist eigentlich selber schuld daran, denn er gibt kein Geld für saubere Kliniken aber für Soldaten und Gewehre aus. Aber er behauptet, die guten Krankenschwestern seien schuld und wigelt sein Volk auf. Das Volk ist nicht so schlau, weil der König sich neben den Kliniken auch nicht so sehr um die Schulen kümmert und schreit auch ganz laut, dass die 5 Frauen mal bestraft werden müssen und wenn ja, dann mal ganz hart. Und das bedeutet mit dem Tod.

An dieser Stelle erfährt jemand in der Heimat der Schwestern, dem Reiche B durch einen berittenen oder gehörnten Kurier von der Sache und ist erstmal empört. Da fahren die da zum Helfen hin und werden dann auch noch für etwas bestraft, was sie nicht getan haben können. Aus dem Heimatkönigreich B meldet sich dann auch noch die Regierung, ist auch empört und meldet das im Rat der Königreiche der Gegend, und auch hier sind alle empört.

Nichtsdestotrotz stellt der König G. von L. die Frauen vor Gericht und sie werden zum Tode verurteilt. Furchtbare Sache. Da fangen die Könige von B. und die aus seinem Königreichverbund an, mit dem König von L. zu verhandeln und ihn zum Umdenken zu bewegen. Doch für eine lange Zeit rührt sich nichts. Immer und immer wieder spricht der Gesandte aus dem Land D, das dem Volk von B sehr verbunden ist mit dem König von L. Immer und immer wieder erreicht er nichts. Irgendwann dann, scheint der König von L. einzulenken.

Das ist der Moment, an dem der König S. von F., einem anderen Königreich, das öfters gern mehr gefragt werden würde, sein Königin S. ins Reich des Königs G. von L., der die Krankenschwestern gefangen hält. Die Königin S. bietet dem König an, im Austausch für das Leben der Krankenschwestern Waffen und ein großes gefährliches Kraftwerk nach L. zu verkaufen. Zu verkaufen und nicht zu verschenken. Da denkt sich der König von L.: Mensch, das mache ich doch.

Er lässt die Krankenschwestern frei und sie fahren nach Hause nach B, wo sie jubelnd empfangen werden. Der Sohn des Königs von L. erzählt dem Depeschendienst von des F.-Reiches, dass der König von F. seinem Vater im Gegenzug ein Kraftwerk verkauft und dann auch noch verschiedene Waffen. Und alle sind empört.

Obwohl, der König von F.-Reich sagt, seine Frau die Königin habe das alles bewirkt und Lösegeld sei für die gafangenen Krankenschwestern ja gar nicht bezahlt worden. Hat er ja auch Recht damit, oder?

So, da ich nun ein nicht so komplizierter Kopf bin und ebensolche Sachverhalte mich verwirren, da frage ich nun alle, die mir antworten möchten: Wer ist denn nun ein schlechter Mensch?

Die Krankenschwestern, die nur helfen wollten?

Die Eltern der Kinder, die nun die tödliche Krankheit haben und nicht mehr ein noch aus wissen?

Der König von L. der für die Infektion verantwortlich ist und die Krankenschwestern als geiseln hielt?

oder der König von F., der Waffen und allerhand anderes Material nach L verkauft und im Gegenzug die Krankenschwestern in ihr armes Heimatland zurückschicken kann?

ich bin sehr sehr verwirrt....

Irgendwann dann

Breite Schultern

Heute war ich erfolgreich und habe mir in Kölle einen Anzug gekauft, den ich auf unsrer Hochzeit anzuziehen gedenke. Außerdem noch ein Hemd und eine feine Krawatte dazu und auch noch Schuhe. Ich hatte eine sehr fachkundige Beratung dabei, nämlich in Gestalt der Stefanie. Diese hat nun allerdings den Vorteil, meinen Anzug schon zu kennen, während ich immer noch davon ausgehen muss, dass sie (wie sie mir geheimnisvoll konspirativ mitteilte) eine pinke Leberwurstpelle anzuziehen gedenke... Nun ja, wenigstens farblich eine gute Wahl, denke ich.
Neben ihr beriet uns auch der nette Angestellte des Daniels in Köln sehr einddringlich und freundlich. Nun weiß ich endlich, dass Dreiknopfanzüge diese Saison gar nicht mehr gehen (nur noch 2 Knöpfe) und dass die weißen Nähte auf den Anzügen, die man in so Läden manchmal sieht, nur dazu da sind, die Lage der Nähte am Körper zu verdeutlichen....Ich dachte, das wäre so ein modischer Schnickschnack...naja...
und was so mit das Wichtigste war: ich verlangte ja nach einem schmaler geschnittenen Anzug, der zu meiner ebensolchen Körperstatur passen würde...in 2 Läden fiel dann allerdings von zwei völlig unabhängigen und nicht von mir bezahlten Fachkräften des Textileinzelhandels die Bermerkung: "Er habe aber auch breite Schultern...". Beide Personen meinten dies nicht lustig oder sarkastisch und grinsten dabei auch nicht verräterisch. Ich muss mein Selbstbild wohl aktualisieren...

Donnerstag, August 02, 2007

Hospitality

Durch das folgende Erlebnis habe ich einiges gelernt. Über mich und über die Welt.

Vorgestern nacht um drei bin ich aufgewacht, lag auf der linken Seite und spürte einen Schmerz in der linken Hälfte meines Oberkörpers. Der ging ein paar Minuten lang nicht weg, ich bekam etwas Panik und fing an zu zittern. Irgendwann verwandelte sich das in etwas unkontrolliertes Zucken, so alle 10, 15 sec und sowohl ich als auch Stefka bekamen ein wenig Angst...Als die Ambulanz kam und mich nach einem ordnungsgemäßen und einwandfreien EKG sicherheitshalber ins Elisabethkrankenhaus mitnahm, dachte ich als erstes: "mmmh, gar nicht mal so gut gefedert und sänftenartig, hier hinten, wenn auch sitzend und nicht auf der Liege ausgestreckt, mitzufahren... "

Angekommen im Krankenhaus wurde das komplette Programm mit Anamnese (???richtig, so?) nochmaligem gründlichem EKG und Brust-Röntgen abgespult, ebenso Blutabnahme, Blutdruckmessen usw. Und irgendwann bekam ich dann mit, dass sie mich natürlich dabehalten wollten und schob das noch nicht auf meine Eigenschaft als krankenversicherter Privatkunde. Mir ging es eigentlich schon die ganze Zeit, seit wir losgefahren waren, besser bis perfekt. Andererseits machte so eine Nacht im Krankenhaus nur zur Sicherheit wohl dann doch wieder Sinn. So blieb ich also da, Stefka verabschiedete sich irgendwann gegen halb fünf und wir beide versuchten, den Rest der Nacht getrennt noch etwas zu schlafen.

Morgens gab es dann ein frühes Frühstück, was nicht schlimm war, denn ich hatte eh kaum geschlafen. SAT1 und das ZDF konkurrierten in meinem TV, der von der Marke LIEBE TV (Häh?) war, darum, wer es schafft, aktuelle Informationen langweiliger darzubringen.

Ab und an kamen Menschen in mein Zimmer, um mir Blut abzunehmen oder Blutdrücke zu vermessen oder um ein spontanes EKG zu veranstalten. Irgendwann öffnete sich die Tür und ein gedrungener Mann mit offenem Kittel und einem vorangestellten Wagen schob sich hinein. Er hatte einen dunklen Scheitel und einen Oberlippenbart ukrainischer Bauart. "Ah der Reinigungsmann", dachte ich und grüßte freundlich. Er stellte sich dann in gebrochenem osteueropäischen Deutsch als der Stationsarzt Dr. XY vor und nahm mir eine weitere Probe meines roten Lebenssaftes ab. Da hätte ich ihn doch fast verwechselt. Ähnlich der Person, für den ich ihn gehalten hatte, sprach er nicht viel, vor allem nicht, was das alles zu bedeuten hatte oder was als nächstes mit mir passieren würde. Nun denn, ich konnte ja fragen irgendwann. Da war er auch schon wieder weg und verschwunden wie ein Geist.

Danach begab ich mich zu einem Ultraschall meines Bauchbereichs, sicherlich um mal wieder ein Foto aller dort existenten Organe zu machen, ob sie sich denn noch wohlfühlten und fit waren. Weil ich hatte doch eigentlich ursprünglich Schmerzen im Oberköper gehabt. Den Weg dahin ging ich zu Fuß, bis auf die Strecke im Aufzug, die mich netterweise eine Schwester mit einer alten Frau auf einer Liege mitnahmen. Die alte Frau war sehr freundlich. Der Ultraschallraum an sich lag im Keller und wurde bedient von einem mürrischen nichtsprechenden Arzt, der wahrscheinlich sauer war, dass er hier im Keller war und die Einrichtung des Raums so 70er mäßig (außer dem namensgebenden Ultraschallgerät- und computer). Andererseits betrachtet, war der Mann vielleicht auch wegen seiner Mürrischkeit in diesen Raum abgeschoben worden. Manchmal sind Ursachen Auslöser und doch gleichzeitig Ergebnisse...

Meine Organe waren soweit alle okay, keinerlei Leberschäden oder ähnliches festzustellen

Nebendran war günstig gelegen der Raum, in dem eine ähnliche Untersuchung mit meinem Herzen vorgenommen wurde. Ich bin mir auch im Nachhinein nicht sicher, ob diese Untersuchung jedem angedeiht oder nur den Versicherten mit dem großen roten P auf der Stirn. Auf jeden Fall lag ich auf einer Liege ausgestreckt und der sehr viel freundlichere Arzt erklärte mir wiederum sehr viel mehr über alles, was man auf dem Bildschirm sehen oder eben nicht sehen konnte. Mein Herz war sehr eindrucksvoll zu sehen, ebenso wie es pumpte, sich irgendwelche Klappen öffneten und schlossen und dann auch noch unterschiedlich rot und blau gefärbte Flüssigkeiten, die offensichtlich mit den Klappenbewegungen zusammenhängend mal nach hier und mal nach da strömten. Zu guter Letzt schaltete DocHeart noch die Boxen auf laut und ich konnte wirklich laut dem Rhythmus meines Herzens lauschen. Eindrucksvoll. Um in einem Bild zu sprechen, sagte mir der Arzt, er könne mir herzbezüglich nichts anhängen, ich hätte "maximal einen Leberfleck auf dem Herzen und den hätte fast jeder Mensch". Also auch alles ok. Ich schritt diesmal die Treppen in den 3. Stock nehmend wieder auf mein Zimmer und las dort den Bonner Generalanzeiger, der netterweise überall auslag. Und wenn man davon ausgehen konnte, dass der Generalanzeiger neue Abonennten damit werben wollte, dann konnte es somit nicht zu schlecht um mich bestellt sein.

Dann war Visite und das bedeutete, dass der Reinigungsarzt aus Kiew von eben zusammen mit dem Oberstabsfeldmajorarzt bei mir reinschaute und sich nach meinem Befinden erkundigte. Das war gut und ich dachte eigentlich und sagte das auch, ich könne ja dann bald nach Hause.

Naja, sagte Gospodin Kyriliew da, ein paar Untersuchungen müssten wir noch machen und das wären Belastungs EKG und all die Ultraschälle...Das schaffe man unmöglich heute, also müsste ich bis morgen hier verweilen. Ich verlieh meinem Wunsch nach Heimkehr nochmals Nachdruck, bemerkte auch, ich sei schon beim Ultraschall gewesen. Der Oberarzt fragte dann nach, warum das mit dem Belastungs-EKG nichts werden sollte, rief dort an, bekam sofort einen Termin und belehrte mich anschließend, ich würde dann auf eigenen Wunsch gehen und dies auch schriftlich bestätigen müssen. Fein mit mir, sagte ich.
Nur unser junger Kollege Bartko Kyriliew war wieder mürrisch und zickte etwas herum.
Dann begab ich mich sogleich zum Belastungs-EKG, wurde dort zwar bis 200 Watt be- aber eben nicht ausbelastet, denn -ja- ich konnte noch. Trotzdem schrieb Kyriliew, der meine Pedalierungen überwachte auf "abgebrochen wegen Erschöpfung". Ich war empört. Ich hätte noch mindestens bis 250 Watt gekonnt, wenn nicht noch mehr.

Als ich wieder mein Zimmer betrat, kam die Stefka auch schon und ich freute mich so sehr. Später betrat eine Schwester das Zimmer und fragte, ob das Bett schon für den Nächsten bezogen werden könne. Ich erkannte die Chance auf heutige Freilassung und sagte natürlich ja. Ich würde nur noch auf meinen Entlassungsbrief an den Hausarzt warten müssen und dann ginge es Heimjoh nach Sizilianien....wie man bei uns sagt.

Darauf konnten wir dann aber auch vor dem Schwesternzimmer warten. Dachten dies und ließen uns ebendort nieder, nicht wissend, dass wir hier die nächsten 2einhalb Stunden zubringen würden... Erst kam Kyriliew nicht aus einer Besprechung, um den Brief zu schreiben, dann irgendwann tauchte er schlurfend auf, murmelte aber irgendwas von noch nicht eingetroffenen Blutergebnissen und verschwand wieder. Die waren dann doch irgendwann angekommen und schon gabs einen Brief und Grüße an den Hausarzt ohne weitere Erläuterung auf die Hand.

Was hatte ich denn nun? Frug ich und Dr. Kyriliew sagte, mmmm eigentlich wäre alles okay , sie hätten alles gecheckt und nichts gefunden...
und wie sollte ich mich nun verhalten? ....naja cholesterinarm essen und alles weitere risikoreiche vermeiden....ich rauche nicht, gehe nicht mehr auf Eisbärenjagd und Wein gibt es auch nur in Maßen...also alles bis auf weiteres wie bisher?


Was ich daraus gelernt habe:
1) Ich habe nichts, über das ich mir Sorgen machen müsste. Ich bin kerngesund und das ist mehr als amtlich nachgewiesen in diversen Tests, wie man sie wohl nicht ausführlicher hat machen können.

2) Ich sollte mal schauen, dass ich nicht wie Alonso abends über die A3 von Frankfurt nach Bonn fahre, um schneller da zu sein und noch etwas vom Rest des Abends zu haben...Stattdessen einfach mal schauen (einfach!), die ganze Fahrerei etwas einzuschränken, wenn möglich. Was immer das dann auch bedeuten mag. Denn arbeitsweise allein ist mein Stress im Moment nicht vergleichbar mit dem von vor 2 Jahren. Oder anders ausgedrückt. Die Zeit zwischen der Reiserei ist eigentlich mehr als vertretbar...

Danfriedo marriado

Da hat der Böll nun wirklich geheiratet.
Und wir waren dabei. Er hat Tauben zusammen mit Dorit in den Himmel steigen lassen und in einem Herz aus brennenden Fackeln mit ihr romantisch getanzt. Und die ganze wunderbare Party fand statt in der ehemaligen Kirche in Dorf Franken, sozusagen im Niemandsland aber doch irgendwie über die A4 erreichbar.
Insgesamt eine wunderbare Feier, Dorit und Böll und vielen Dank, dass wir da sein durften. Der eine oder andere Gast hat sich -denk ich- die eine oder andere Anregung für eigene Festivitäten ähnlicher wenn nicht gleicher Ausrichtung holen können. Möglicherweise gehöre ich dazu.

Habe mich gefreut, mal viele Leute von früher wiederzutreffen und dann auch noch den Jan aus dem australischen Unterland mit seiner jungen und lustigen Begleiterin Wendy. Zu dieser kann man ihm ohne Zweifel gratulieren, was ich bereits tat.

Auch Friedemann genannt Fred ließ es sich nicht nehmen, inklusive neuem Dialekt per Golf aus dem fernen Wien anzureisen, dabei danz Tschechien zu durchqueren und dann in Franken ganz famose Bilder zu schießen. Diese finden sich anbei (vielen Dank an Fred Wobus!)

Hochzeit bei Dan und Dorit

Sonntag, Juli 08, 2007

Und noch was zum Geburtstag hinterher

Nämlich die Fotos vom Wochenende in Benschereo...

Dankeschön an Euch alle, dass das ein echt schönes WE war.....!

Der Jens

Donnerstag, Juli 05, 2007

Aus Anlass meines Geburtstages

...möchte ich mich bei allen guten Menschen bedanke, die mir zu eben diesem gratulierten, so dass ich einen sehr schönen Tag hatte.

Es gibt allerdings noch jemanden, man sollte es nicht glauben, der an diesem Tage feierte, der aber beides -sowohl älter (1968) und kleiner (1,23m) ist, als ich...Aber eben auch bekannter...

Zu diesem Thema habe ich wieder mal bei spam.de ein famoses Interview gefunden, das ich Euch allen nicht vorenthalten möchte, denn es ist genial und beschreibt sehr gut alles, was ich über den Herrn Thomas Kreuzfahrt denke....

Hier bitte!

Mittwoch, Juli 04, 2007

Zugdurchsagen, die man nicht so gerne hört (16)

gesehen bei SPAM.de

"Wir begrüßen alle Mitreisenden an Bord vom Zug und wünschen eine gute Fahrt wohin Sie hinmüssen mit einem anschließenden angenehmen Aufenthalt vor Ort.
Um Sie darauf hinzuweisen, dass es sich bei unserer Verspätung in Höhe von einer Stunde um einen Streik handelt und nicht um die übliche Verspätung von diesem Zug, haben wir die Klimaanlage abgestellt, die Toiletten verschlossen und die Wagen gerade in loser Reihenfolge umnummeriert: Bitte nehmen Sie jetzt Ihre neuen Plätze ein. Für Notfälle ist die Toilette in Wagen 523 jeweils die ersten 10 Minuten von jeder vollen Stunde geöffnet. Wir bitten um Ihr Verständnis. Wagen 523 ist der ehemalige Wagen 5, direkt hinter Wagen 17."