Montag, Februar 26, 2007

Good Charlotte


und heute war nun die gute frau engelhardt ausm fernsehen im flieger nach münchen. die dba mausert sich immer mehr zum prominentenchauffeur.. selbiger, dann auf terrestrischen transport spezialisierte angestellte einer münchner taxifirma holte die dame dann vom flughafen ab. hier scheint das mysterium (anders als beim unten genannten container jürgen) gelöst zu sein. mit vornamen heißt sie munich, mit nachnamen models. das stand auf dem abholschild.



Freitag, Februar 23, 2007

Der Mann von gegenüber


ein netter Nachbar ist Goldes wert. Er hält Dir beispielsweise immer die Einfahrt frei, und sei es auch nur ein kurzfristig HALTENDER, der dort steht und noch im Auto sitzt.


der Mann ist einfach ein Original.



ich verweise hier auch auf einen entsprechenden Artikel in einem anderen bekannten Weblog...


NEIN ich beobachte nicht mit einer Digicam meine Umwelt!


Trolley'd

musste bei folgender Ansicht von neulich morgen aus unserem Fenster an einen Abend im Februar oder März 2005 denken. Die Herren Humphries, Rieche und Bollmann sollten sich angesprochen fühlen...
Kleiner Tipp: Es geht NICHT um den Golf und nicht um das Fahrrad!

Dienstag, Februar 20, 2007

CHandgepäck

Wie ich heute morgen feststellen musste, stellt sich auch die DBA vermehrt in der Beschilderung auf einen wachsenden Anteil russischsprachiger und daher mit dem deutschen "H" nicht ganz so vertrauter Passagiere ein...


Freitag, Februar 16, 2007

A++++ Prominente mit "J"

UPDATE: siehe unten in diesem Post...


Wie heißt der berühmte Jürgen aus dem ersten Big Brother Container mit Nachnamen?

Diese Frage quält so viele von uns und ich war endlich der Lösung nahe. Am Dienstag stellte ich mich an die Schlange vor der Sicherheitskontrolle des Kölner Flughafens an und erblickte links vor mir ein prominentes und doch irgendwie unbekanntes prominentes Gesicht.

Ich fragte mich, wer kann das sein? Dieses gleichgültige und doch hochintelligente Gesicht, versteckt hinter einer Sonnenbrille (14. Februar, 07:45 Uhr!) und mit einem Kölner Express bewaffnet. Genau, nicht die FAZ, die man erwartet hätte und auch die Süddeutsche würde er heute wohl erst auf dem Rückweg studieren.

Es war Jürgen aus der ersten Staffel unserer allseits beliebten Big Brother Sendung. Zwischenzeitlich hatte er sich mit so literarisch wertvollen Werken wie dem LuLULuLULUkas-Song, dem Machwerk "Hip Hop ist hablschwul" und dem programmatischen Experiment "Ich mach ein glückliches Mädchen aus Dir" weiter profilieren können.

Es stellte sich heraus, er saß im Flieger eine Reihe vor mir und auch diese hatte er fast ganz für sich allein. Er schlief. Und dies bedeutete wohl, der neue Job, bei dem man eine Automarke mit „O" oder einen Kilometerstand zwischen 15600 („zu niedrig") und 15631 („zu hoch") erraten muss, schlaucht gewaltig. Doch nein, erst bei meiner jetzigen ex-post Recherche stelle ich fest, er sitzt wieder kräftig im Sattel und moderiert zusammen mit der „Schrägfresse" Karlinder die allerneueste und wer weiß wievielte Staffel des Containerhauses, das eh nur noch Verwandte der Insassen interessiert (echt, interessiert es die überhaupt?).

In München angekommen wartete ich wie auf heißen Kohlen auf meinen Koffer. Wusste ich doch nicht, ob J. draußen abgeholt werden würde. Endlich schipperte mein blaues Köfferchen über das Gepäckband, ich riss es von selbigem und stürmte Richtung Ausgang. Dort, und das leider, musste ich feststellen, dass Jürgen ersten kein Gepäck und der auf ihn wartende Taxifahrer das Empfangsschild mit Namen schon weggepackt hatte. Jürgen stieg grad in das bereitstehende Taxi. Ich hatte es mir so schön vorgestellt: Wäre ich rechtzeitig gekommen, hätte ich ZUERST den Fahrer von Dummkopf Transfers erspäht, hätte mich versteckt und geheim mit ihm auf Jürgen gewartet, der dann aus der Ankunftshalle getreten wäre. Ich hätte gemeinsam mit ihm den Moment genossen, wenn er seinen Namen auf dem Schild des Fahrers erspäht hätte. In diesem Moment wäre ich natürlich zu meiner wahren Bestimmung gekommen, den Nachnamen von Jürgen zu erfahren.

Doch ich war zu spät. Einmal im Leben nur bekommt man eine solche Chance….






















UPDATE
He's done it again: SCHEINBAR sitzt J. IMMER vorn rechts im DBA Flieger um die Zeit. heute wieder!




Voila:










viele Grüße,

HANKENSEN
(im Dienste der Leser immer unterwegs...)

Donnerstag, Februar 15, 2007

Frau Mohnhaupt - aus dem Zusammenhang gerissen

von SPAM@Spiegel Online


"Tschuldigung"
Brigitte Mohnhaupt, nachdem Politiker verschiedener Parteien eine Entschuldigung von ihr gefordert hatten, die aber "ehrlich gemeint sein" müsse (Hubertus Heil)

Dienstag, Januar 30, 2007

Küche raus in Benschero

Endlich waren die Eltis überzeugt und wir haben die alte Küche samt Fliesen und Fußboden rausgerissen. Destruktive Energie mischte sich mit der Vorfreude auf die neue moderne Küche. Und mit dem Boschhammer fühlten wir drei uns wie die Enkel von Adolf Hennecke (na gut, vielleicht fühlten sich zwei von uns wie die Kinder von Adolf Hennecke...)

Und hier gibts die Bilder und zusätzlich noch die vom Porutscherschlittenersatzundwenigschneeabenteuer zweier Damen und eines charmanten jungen Herren namens Maurice oder auch Moritz...:

Dienstag, Januar 16, 2007

Kirche und der kleine Herr Cruise

Gefunden in der Welt

Endlich! Scientology erobert Deutschland
Das wurde aber auch Zeit. Die sympathische und vollkommen zurechnungsfähige Religionsgemeinschaft Scientology eröffnet in Berlin eine Zentrale. Und zwar, „um die obersten Etagen der deutschen Regierung zu erreichen“, wie es in einem internen Papier der Organisation heißen soll. Der Erfolg wird nicht lange auf sich warten lassen.

Angela Merkel und Joachim Sauer (rechts): "Scientology hat unser Leben verändert" Foto: dpa
Deutschland 2008. Die Stimmung ist super im Bundestag. Die Kanzlerin und Bundes-Auditorin Angela Merkel hüpft vor dem versammelten Parlament auf einem Sofa herum. „Ich fühl mich gut“, kreischt die Vorsitzende der SDU (Scientologische Dermatologische Ueberpartei), „ich liebe Joachim und will Kinder von ihm.“ Die Abgeordneten applaudieren, als sich Merkel zu den Klängen der von Chick Corea verfassten neuen Nationalhymne auf dem Boden wälzt. Die Mitglieder des Bundestages haben gerade beschlossen, auf ihre Diäten zu verzichten. „Wir sind jetzt alle Dianetiker, da sollte man sich den Zucker lieber sparen“, erläutert Bundestagspräsident Norbert „Ron“ Lammert den beispiellosen Vorgang.
Seitdem Scientology zur Staatsreligion erhoben wurde, hat sich im Land viel verändert. Oliver Kahn lässt sich nur noch als „Thetan“ ansprechen, der Ethik-Unterricht in den Schulen wurde durch die Fächer „Du und Xenu“, „lieber Clear als Bier“ sowie „Gehirnwäsche (90 Grad)“ ersetzt. Der Verkauf von Kämmen, Kochtöpfen und Kätzchen erreichte aufgrund verschiedener Massenhochzeiten seinen historischen Höchststand. Die BILD-Zeitung titelte nach dem Sektenempfang zum neuen Jahr: „Hurra! Wir sind nicht mehr Papst“.


Einziger Nachteil: die Deutschen werden immer kleiner. „Keine Ahnung, woran das liegt“, erklärte das neue Staatsoberhaupt Tom Cruise anlässlich des nationalen Hubbard-Gedenktages am 3. Oktober beim Verlassen seiner Matchbox-Limousine, „aber könnten Sie jetzt bitte Ihren Fuß von meinem Kopf nehmen?“
Glasauge
Artikel erschienen am 12.01.2007

TKKG, die Profis in spe

Wie schlimm kann es um die Welt stehen, wenn ich heute in der Kantine an einem bis auf 2 Plätze leeren runden Achtertisch Platz nehme und die mir gegenübersitzenden Essenden beobachte und belausche, die jünger als ich sind, beide ca. 25 Jahre alt und über wichtige, die Weltherrschaft betreffende Angelegenheiten schwadronieren, zu denen bestimmte Konstellationen der Projektvergabe bei einem großen Automobilhersteller zählen, weiterhin diverse Fähig- oder Unfähigkeiten verschiedener dort auch namentliche genannter Beratungsunternehmen und zur Steigerung der ganzen absurden Situation einer der beiden als ganz ganz schlimmer Seitenscheitel-Streber mit zweireihigem dunkelblauen Anzug (Modell: „konservativ“) und zugehörigem hellblauen Eterna-Hemd („keine Experimente“) und der andere als dicker schwitzender Trauerränder unter den Fingernägeln habender Dicker (3 bis 8 mal Klößchen aus TKKG) mit auf Zirkus-Probst-Hauptzelt-Größe aufgeblähter Hose zu beschreiben sind?

Und wenn zur absoluten ultimativen und allerletzten Steigerung dieses gänzlich so passierten Vorgangs beide sich siezen und ich mehrfach in mein Rosenkohlgemüse prusten muss, um nicht laut schreiend von Lachkrämpfen geschüttelt über die runden Tische der Kantine springen muss, um dann auf dem SchmutzigeTellerLaufband in den humoristischen Sonnenuntergang zu surfen.

Warum musste ich denn nun so lachen? ich dachte drüber nach und mir fiel die Assoziation wie Schuppen von den Augen...: Vor mir am Tisch saßen 2 Mitglieder von TKKG im Alter der kindlichen Kaiserin und spielten Sherlock Holmes und Dr. Watson und sprachen sich in der Erwachsenenform SIE an. Ganz köstlich.

Plastikborsten und weiße Keramik

Welche schlimmen Erlebnisse müssen die Putzfrauen im fremd vermieteten (an einen anderen Automobilhersteller) Bürogebäude der Münchner Citroen Niederlassung gehabt haben, dass sie auf der Herrentoilette neben die in einschlägiger Fachpresse auch als Urinal bezeichneten Keramikvorrichtungen an sehr prominenter Stelle eine handelsübliche Klobürste positionieren, die zu jeder Schandtat bereit zu sein scheint. Welche unmenschlichen Vorgänge haben hier stattgefunden? Wer befleckte das unschuldige Weiß der Firma Villeroy & Boch? Wer wagte es, die geschäftige Ruhe des Bürogebäudes mit diesem stillen Schrei durcheinanderzubringen?

der arme arme weißhaarige

LIKE_LIKE_LIKE_LIKE_LIKE

Gradmesser für den Alleinvertretungsanspruch und die kulturelle Leistungsfähigkeit des US-amerikanischen Volkes:
Anzahl der entweder komplett ausgesprochenen oder genuschelten oder verschmierten partikel des wortes 'like' in einem durchschnittlichen Satz (bspw. eines Jugendlichen oder übergewichtigen zumindestens in diesem alter Befindlichen)...

(war heute in der UBahn wieder etwas genervt von derart konversierenden Touristen.... You know: Like aaaaehhhh like.....aaeeehhhhh like you know....")

Montag, Januar 15, 2007

Heute morgen im Business Kasper Zubringer...

...nach München atmete ich kurz nach meiner Platznahme auf 03F normal weiter, begann meine Zeitung zu lesen und bemerkte die Platznahme meines auf 3E positionierten Nachbars.

Hatte den Eindruck, er habe gestern orientalisch, spanisch oder generell südländisch gegessen oder eine Garlic Lotion benutzt.

Nannte ihn fortan Senor Aioli, wohl auf dem Transfer nach Madrid befindlich.

Hatte Probleme, normal weiterzuatmen und versuchte mich mit der linken Seite meiner aufgerichteten Süddeutschen Zeitung zu schützen...

Wunderte mich, welche Business Kasper Gesprächspartner heute wohl das Glück einer Begegnung mit ihm haben würden...

Beneidete diese verdammten Gestalten nicht...

Stieg aus und atmete durch...

Wartete vorher noch eine Weile im Kreiselsinkflug über einem in notorischem Nebel- (Feucht-) gebiet geplanten und dann auch noch sinnvollerweise gebauten Flughafen...

Die Sonne schien so schön!

To Do Liste für heute

gefunden bei Spiegel.de --> SPAM

To Do List (heute)
-Arbeiten
-Shopping
-TV/Internet/Handy
-Grübeln, was eigentlich falsch läuft
-Licht aus

Sonntag, Januar 07, 2007

Skifahrende Ölbarone

Während unseres Skiurlaubs in Mayrhofen fiel mir eine Ausgabe der lokalen Zeitung in die Hand, die eine These bestätigte, die wir schon die ganze Zeit gehabt hatten.

Es gab vermehrt Bürger russischer Nationalität im Ort und auf der Piste. Belegt wurde dies schon allein mit der Anzahl der pro Tag auf dem Flughafen Innsbruck gelandeten russischen Chartermaschinen, die mit 40 angegeben wurde. Es wurde nicht gesagt, wie groß diese Maschinen waren und wieviele Leute in ihnen, aber die bloße Zahl ist eindrucksvoll genug. Daneben gibt es eine zweite Gruppe, die mit Linienmaschinen auf den häufiger angeflogenen Münchner Flughafen ausweichen und von dort mit "M-" oder "EU-" bekennzeichneten Mietwagen gen Mayrhofen, Ischgl, Wörgl oder Kitzbühel aufbrechen. Keine Armut also und gleichzeitig auch wieder eine Wohltat für die fast verarmten Tiroler Gastwirte und Liftbetreiber.

Warum fallen denn nun die Russen so auf? Ehrlich gesagt, erkenne ich ja auch die Holländer im Skiurlaub nur an ihrem wohlklingenden Sprachmuster, aber eben erst wenn sie den Mund auf tun. Vom Aussehen her sind sie vom gemeinen Mitteleuropäer, seien es nun Deutsche, Österreicher oder Dänen (letztere naturgemäß natürlich in nicht zu hoher Zahl) kaum zu unterscheiden.

Während diese besprochene graue Masse der Mitteleuropäer nun quasi gesetzt ist, mischen sich seit einiger Zeit (und mischen im eigentlichen Sinne findet dann doch nicht statt) auch andere Gestalten unter die Skifahrermasse. Auf den Pisten sieht man es ihnen noch schwerer an, im Tal in ziviler Kleidung jedoch sind sie messerscharf abgrenzbar. Liegt es an den wenig dezenten Schminktechniken der Frauen, die scheinbar harmonisch mit ihren nicht unterschwellig angesetzten Riesenpelzapplikationen abgestimmt sind? Sind es die Gesichtszüge der Frauen, die immer irgendwie die Wahl offen lassen, es handelt sich hier um ein abgehärmtes Muster einer ex-sowjetischen Teilnehmerin der olympischen Spiele im Rahmen der russischen Damenlanglaufmannschaft? Sind es die Stiefel, die ohne einen Zweifel und ohne die Möglichkeit eines modischen ZURÜCK das Thema Moonboots mit Fell strapazieren und wahrscheinlich im nächsten Jahr den scheinbar mitteleuropäisch aktuellen Trend von hohen schlanken Reitstiefeln mit Hoseneinsteckmöglichkeit für die Frau von Welt nachholen werden? Wir wissen es nicht.

Sind es auf der männlichen Seite wiederum die Gesichtszüge, die den Träger IMMER als ein Mitglied der Filmcrew eines tschechischen oder vielleicht doch russischen Märchenfilms bloßstellen (wir denken an Honsa oder Jiri aus sowas wie "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" oder jemand anders aus "das singende klingende Bäumchen"). Gepaart sind diese Osthollywood-Gesichtszüge dann meistens mit einer slawischen Starkakne, die die Frage aufwirft, ob man als Besitzer eines Unternehmens wie GAZPROM oder YUKOS denn nicht noch die Zeit für eine Kosmetikbehandlung (bei einem umgeschulten Mitglied der Damenmannschaft Skilanglauf oder so; ehemalig natürlich) aufbringen kann. Oftmals sind diese Gesichtszüge dann noch gepaart mit einer riesigen Spiegelreflexkamera, natürlich digitaler Ausführung, bei deren Kauf man einfach nur Wert drauf legte, die größte von allen zu bekommen. Gern trägt man zu Gesicht und Kamera noch eine Skibrille auch im Tal spazieren, vornehmerweise mit der Brille am Hinterkopf und dem Markenlogo auf der Stirn und an den Seiten, die eher fettigen Haare dabei um den Schädel pressend. Völlig unbeabsichtigt wird dabei das Markenlogo in die Welt geschrien, obwohl wir uns hier wie gesagt im Tal und nicht auf der Piste bewegen.

Doch die russische Seele hat natürlich neben diesen ganzen schon guten Aspekten eben auch noch bessere Aspekte zu bieten. Auf unserem Heimweg gen Norden wählten wir als Bahnzubringer die niedliche Zillertalbahn, die gemütlich von Jenbach nach Mayrhofen und umgekehrt durch das Tal zuckelt. Auf eben diesem Rückweg sind mit uns ca. 60% des vollbesetzten Waggons Angehörige des Putin-Stammes. Sie geben sich eben diesen Aktivitäten hin, die ich schilderte
(
-Akne haben,
-geschminkt sein/stark geschminkt sein,
-sich ständig umsetzen, damit noch bessere Fotos in allen denkbaren Menschenkonstellationen gemacht werden können -->Ludmilla mit Boris, Ludmilla ohne Boris, Ludmilla/Boris und Wladimir, Wladimir mit und ohne Hut, Boris mit Akne, Boris nict ohne Akne usw...,
-sich ständig dabei gegen die Sitze fallen lassen, so dass die rückwärtig Sitzenden (WIR) dabei jedesmal nach vorn geschleudert werden,
-ALLES und JEDEN mit einer sehr TEUREN Kamera fotografieren, dabei eine Skibrille rückwärtig und lässig um den fettigen Aknekopf tragen)

und eben auch den als typisch empfundenen russischen melancholischen und schwermütigen Tätigkeiten, wie einfach mal ganz lange ein schwermütigen russisches melancholisches Lied summen, singen, brabbeln.

Hinzuzufügen wäre noch, dass russische Kinder immer irgendwie (vor allem die Mädchen) strengstens in pink gewandet sind, dabei sehr viel Ähnlichkeit mit dem Besenkammerkind von Boris B. haben (ich warte darauf, dass Katja "The S" Burkhard bei RTL Ekthplodiert mal wieder diethes süthe Kind von Borith Becker ankündigen wird) und wegen den Ölbaroneigenschaften der Eltern oft unartig und unerzogen.

Ich hoffe insgesamt, dass diese Studie zur Völkerverständigung zwischen unseren Nationen beitragen wird und zum gegenseitigen Kennenlernen, besser aufeinander Eingehen. Sie soll helfen, Vorurteile abzubauen und uns in unserem gemeinsamen Haus Europa als gute Nachbarn zu fühlen, die sich auch mal untereinander einen Löffel Zucker oder einen Spritzer Öl ausborgen.

Montag, Januar 01, 2007

Mit Böllern und dem Wartburger Sängerwettstreit nach 2007

Nun ist das Jahr 2006 rum und das neue 2007 ist da.
Was zeigte und dieser Jahreswechsel? Dass man auch qualitativ hochwertig zu zweit feiern kann, dabei Vorurteile bzgl. einer vermeintlichen Geschlechterverteilung von Sangeskünsten ausräumen darf, großartiges Essen und die Fähigkeit, dieses zu bereiten bei uns beheimatet sind, dass rund um die Irmintrudisstraße in Bonn die Knallerei nicht übertrieben wird, dass auch bei mehrfachem "Frohes neues Jahr" Rufen vermummte türkische Mütter nicht antworten werden, Tokio Hotel DOCH eine der zukunftsgerichtetsten aufstrebenden Kappellen in Deutschland sind (siehe Link unten) und dass wir uns beide richtig gut verstehen, zusammen großartig sind und das aus meiner Sicht nicht nur in 2007 sein sollten. Für mich ist das auf jeden Fall das Wichtigste!
















Na Prost Neujahr!




und hier das kurze aber prägnante Gastspiel von Tokio Hotel

Freitag, Dezember 29, 2006

Heiligabend in Bonn

Der Heiligabend war völlig stressfrei, leckerst mit Spezereien bekocht und reich an Geschenken.

Es gab allerleckerstes Thunfischsteak, mariniert in einer Zitronengras-Chili-Knoblauch-Soße mit gebackenen Kartoffeln und Möhrensplittern.
Davor eine Tomatencremesuppe mit Sahne und danach in Orangenliquor marinierte Orangenfilets mit Orangencreme....

und hier die Beweise:

Mich Beck

Also bei besagter Brockenwanderung sagte man zu mir, dass ich aussehen würde wie Michi Beck von den Fanta 4.

Das hatte ich mal noch nicht gehört, und aus dem Kopf wusste ich nicht mal, wie der aussieht....Nun muss ich sagen...nun ja es ist was Wahres dran...

er:





















ich:

Le Brocken

...war diese Weihnachten mal wieder soweit, dass ich unserer alten Tradition folgte, mit Leuten von früher, mittelfrüher, ganz früher und aus dem Auenland auf den höchsten Berg im Norden, den Brocken (1142 m) zu steigen. Wir machen das eigentlich schon seit wir studiert haben, bringen immer neue und wechselnde Menschen dazu mitzukommen und nehmen ab und an, wenn es die Umstände verlangen, nicht mal mehr selber dran teil. So wie ich letztes Jahr, weil ich wirklich dringend am 2. Weihnachtsfeiertag nach Mexiko musste. War eben Sonne dort.

Dieses Jahr hatten wir auch Sonne auf demBrocken. Es war die sogenannte Inversionswetterlage, das heißt oben auf dem Berg ist Sonne und warm und unten im Tal sind Wolken und Nebel und es ist kalt. Von oben sieht das dann aus wie eine Wattedecke, auf die man runterschaut.

Bevor wir so weit waren, rief mich jedoch Podzi an und berichtete von Problemen mit seiner Bremsflüssigkeit...Hilfsbereit geleitete ich ihn zur Audi-Niederlassung, wo wir neben einem Service-Check auch einen Kaffee bekamen. In der Zwischenzeit hatten sich unsere Mitstreiter jedoch bereits quasi selbstlos auf den Weg gen Gipfel gemacht und uns um Aufholen des Rückstands baten...

Gesagt getan..Wir rannten mehr oder weniger den Vorauswandernden hinterher, überquerten die Eckerlöcher, den direktesten aber schwierigsten und steilsten Weg nehmend, dabei das Wetter preisend, denn Eis in dem Bachlauf hätte das Tempo vermindert. Irgendwann unter dem Gipfel erwischten wir sie und konnten hernach gemeinsam zur Einnahme der obligatorischen Erbsensuppe schreiten. Diese wurde dargebracht von den Schergen des Herren Steinhoff, seines Zeichens Brockenwirt und wohl mittlerweile mehrfacher Millionär aufgrund der Monopolstellung auf dem Gipfel in punkto Nahrungsversorgung...

Wir aßen also, es handelte sich um eine durchschnittliche keine außergewöhnliche Erbesensuppe, und stiegen wieder herab. Es wurden Gespräche beim Abstige geführt über die neuesten persönlichen Entwicklungen der Wanderer und Bekannten, über Urlaubsreisen, Kinder (geborene und ungeborene) und Jobs....

Unten angekommen ging es ins Hotel Brockenscheideck auf einen Kaffee und Kuchen. Hier waren wir schon in den letzten Jahren, hatten aufgegossenen Cappuccino oder solchen mit Schlagsahne nicht bestellt und doch bekommen. In diesem Jahr erinnerte nur noch die Ausstattung des Hauses mit den ausgestopften Tieren aller Art an die Tradition dieses Hauses. Wenn ich vom World Wildlife Fund oder von Greenpeace wäre, würde ich hier nicht die Firmenweihnachtsfeier buchen.
Aber der Service war freundlich, der Milchkaffee mit aufgeschäumter Milch lecker und der Kuchen ebenso formidabel...

Es hat sich etwas getan!!!! Unter anderem sollten die Fotos vom Brocken (die guten, die ich nicht gemacht habe, auf Friedemanns Seite erscheinen..irgendwann Passwort ist der Großschreibung beachtende Ort am Fuße des Brockens, von dem aus wir losgelaufen sind)

heute bei aldi süd

war heute bei Aldi, um ein paar presilvestrige Einkäufe zu tätigen.
Mein Blick schweifte (schwiff??? nee, oder?) über die Barbarie-Ente und entdeckte leger neben sie geschmiegt folgende Packung. Ich war bestürzt:

Schenkelpfanne

Hab grad kurz recherchiert, es gibt sogar schon Rezepte von Tina in den Weiten der Galaxis:

Tinas Schenkelpfanne

Ich bin immer noch bestürzt und frage mich, ob man das nicht hätte schöner ausdrücken können...